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Seit 2009 hat die M-346 alle größeren internationalen Ausschreibungen in diesem Segment gewonnen und Bestellungen für insgesamt 68 Flugzeuge erhalten. 2009 wurde der erste Vertrag mit der italienischen Luftwaffe unterzeichnet; bis heute wurden insgesamt 18 Flugzeuge in drei separaten Tranchen geordert. 2010 bestellte die Republik Singapur 12 M-346 Jets sowie die bodengestützten Schulungssysteme für ihr Fighter Wings Course (FWC) Programm als Ersatz für ihre Vorgängerschulungsflotte (A-4 Skyhawk). Alle 12 Flugzeuge wurden auftragskonform an die RSAF geliefert. 2012 bestellte die israelische Regierung 30 M-346 Jets und unterzeichnete einen Logistik-Supportvertrag für das Advanced Trainer Aircraft (ATA) Programm, ebenfalls als Ersatz für die A-4 Skyhawks. Die erste M-346 "LAVI" ("Junger Löwe") wurde Mitte 2014 geliefert, die letzte im Juli 2016. 2014 wurde ein Vertrag mit dem polnischen Verteidigungsministerium über die Lieferung von 8 M-346 sowie über Logistik-Support, ein Trainingsprogramm für Piloten und Techniker sowie ein bodengestütztes Trainingssystem mit eigenen Schulungsräumen und Unterrichtsmaterialien abgeschlossen. Aermacchi wird im Rahmen des Leonardo-Konzerns auch weiterhin alle seine Kunden pünktlich und unter Einhaltung aller budgetären Vorgaben beliefern.

 

Auch die Luftstreitkräfte der Vereinten Arabischen Emirate entschieden sich für die M-346.

 

Kundenreferenzen:

 

Italien: "Die T-346 ist nicht nur ein Flugzeug für sich, sie ist Teil eines integrierten Systems, das im Vergleich zur Vergangenheit wirklich revolutionär ist. Für das IPTS (Integrated Pilot Training System) werden am Boden moderne Simulationssysteme verwendet, [die es uns ermöglichen,] einen großen Teil der früher an der OCU (Operational Conversion Unit) und im Flug durchgeführten Aktivitäten „downzuloaden” und damit große Einsparungen zu erzielen".

 

Oberst Paolo Tarantino, Kommandeur beim 61°Stormo

 

Italienische Luftstreitkräfte, März 2016 – Combat Aircraft Magazine

 

Italien: "Die T-346 beeindruckt durch ihre Performance: die große Schubkraft, die Rollrate und die grundsätzlich gute Stabilität bei allen Geschwindigkeiten. Das große Plus der T-346 ist sicherlich das ETTS, die integrierte Simulationsplattform, an der unter anderem zahlreiche Sensoren wie etwa Radar oder Zieleinrichtungsbehälter sowie eine Reihe an elektronischen Gegenmaßnahmen durchgespielt werden können. Alle diese Sensoren können auch mit anderen Fluggeräten des gleichen Typs so verwendet werden, als ob sie real wären, und gleichzeitig auch mit Bodensimulatoren interagieren, um ein für die neueste Generation von Kampfjets typisches Umfeld zu schaffen".

 

Oberstleutnant “Sossi”, Fluglehrer beim 61° Stormo

 

Italienische Luftstreitkräfte, März 2016 – Combat Aircraft Magazine (UK)

 

 

 

Israel: "Die neuen Trainerjets bringen zahlreiche Vorteile und eine große Verbesserung für das Pilotentraining. Alle unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Und zwar sowohl bezüglich Flugleistung, Spezifikationen, Funktionen, Treibstoffeinsparungen, höhere Sicherheit aufgrund der zwei Triebwerke, der Redundanz in fast allen Systemen des Flugzeugs. Wir sind wirklich sehr, sehr zufrieden".

 

Oberstleutnant Tal, Heyl Ha’Avir (Israelische Luftwaffe) - Befehlshaber der M-346 Lavi Operationen

 

21. Juli 2016 – The Times of Israel

 

Israel: "Wir haben hier in Italien seitens Alenia-Aermacchi exzellente Kooperation und Leistung vorgefunden. ‚Lavi‘ ist heute der modernste Jet-Trainer am Markt. Aber es ist nicht nur ein technischer Meilenstein, sondern auch einer der Kooperation zwischen uns und diesem wichtigen EU-Industrieland Italien. Und natürlich wird – ja soll – die Einführung Änderungen in unserem Syllabus bringen. Den erstrebten sogennanten ‚Download‘, also die möglichst grosse Verlagerung von Konversions-Stunden vom jeweiligen späteren Kampfflugzeugtyp in den ‚Lavi‘. Wir werden tatsächlich diese italienische ‚Vision‘ übernehmen bzw. die Vorteile, die jene bringt. Unsere künftigen Piloten werden also ihre ‚Schwingen‘ auf oder durch den ‚Lavi‘ erhalten, nicht nur jene für die heutigen Kampfflugzeuge Israels sondern auch für künftig erst zulaufende Flugzeugtypen wie F-35 ‚JSF‘ oder MV-22 ‚Osprey‘. Dieses sehr moderne Konzept wird also in der Tat das Rückgrat der Israelischen Pilotenausbildung sein, für viele, viele Jahre..."

 

Brig.Gen. Ran Bashvitz, Leiter des Materialwesens der Heyl Ha’Avir (Israelische Luftwaffe)

 

April 2014 – AIR FORCES MONTHLY Magazin (UK)

 

 

 

Polen: "Die M-346 ist wirklich die beste und gleichzeitig auch die wirtschaftlichste Lösung im Vergleich zum derzeitigen System. Da die Pilotenausbildung dadurch jetzt billiger wird, ersparen sich die polnischen Luftstreitkräfte auch sehr viel Geld. Aber besonders interessant an diesem Projekt ist die Tatsache, dass wir in Zukunft zu einem Schulungszentrum für andere Länder werden könnten. Dank der Flugschule in Dêblin verfügen wir über die dafür notwendigen Ressourcen".

 

Bartosz Kownacki, Vize-Verteidigungsminister

 

8. Juni 2016 - Nasz Dziennik, polnische Zeitung

 

 

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